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1x1 zur Energiepreispauschale (EPP)

Credit: Gina Sanders

Im Jahr 2022 gibt es für Erwerbstätige unter bestimmten Umständen die Energiepreispauschale (EPP) in Höhe von 300 Euro. Da sie einkommensteuerpflichtig ist, kommen die vollen 300 Euro nicht bei jedem an. Hier die Antworten auf drei häufig gestellte Fragen:

Frage 1: Ich bin seit drei Monaten krangemeldet. Bekomme ich die EPP trotzdem von meinem Arbeitgeber ausbezahlt?

Antwort: Ja, sofern das Arbeitsverhältnis am 1. September 2022 noch bestand. Dasselbe gilt übrigens für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich in Elternzeit oder wegen eines Sabbatical in unbezahltem Urlaub befinden.

Frage 2: Mein Arbeitgeber hat mich informiert, dass er mir die EPP erst im Oktober auszahlen wird. Darf er das? Ich brächte die EPP dringend schon im September.

Antwort: Ja, er darf erst im Oktober ausbezahlen. Und zwar immer dann, wenn er nur vierteljährlich zur Abgabe von Lohnsteuer-Anmeldungen verpflichtet ist.

Frage 3: Ich bin Minijobber im Hauptberuf. Bekomme ich die EPP durch meinen Arbeitgeber ausbezahlt oder bekomme ich die EPP nur, wenn ich eine Steuererklärung 2022 beim Finanzamt einreiche?

Antwort: Minijobber, die den Minijob am 1. September 2022 im Hauptberuf ausüben, bekommen die EPP vom Arbeitgeber ausbezahlt. Dazu muss man seinem Arbeitgeber allerdings eine schriftliche Bestätigung aushändigen, dass der Minijob das erste Arbeitsverhältnis darstellt.