Lohnsteuer-
erklärungs-
kopfschmerz?
Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belasung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

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Arbeitszimmer: Werbungskostenabzug auch bei Nutzung in sehr geringen Umfang

Nutzt ein Arbeitnehmer ein häusliches Arbeitszimmer, weil er keinen anderen Arbeitsplatz hat, kann der dafür bis zu 1.250 Euro im Jahr als Werbungskosten geltend machen. In einem Urteil stellten die Richter des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg überraschend klar, dass ein Werbungskostenabzug auch dann möglich ist, wenn nur für einen Teil der Arbeit kein Arbeitsplatz beim Arbeitgeber vorhanden ist (Urteil vom 7.12.2020, Az. 7 K 7097/18). In dem Urteil hatte eine Staatsanwältin an drei Tagen im Jahr Bereitschaftsdienst außerhalb der Bürozeiten und konnte das Büro im Amt während der Rufbereitschaft nachweislich nicht nutzen. Obwohl nur an drei Tagen im Jahr kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stand, sind bis zu 1.250 Euro Werbungskosten für das häusliche Arbeitszimmer pro Jahr abziehbar.