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erklärungs-
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Behinderten-Pauschbetrag: Änderung des Steuerbescheids möglich

Steuerzahler, die vom Versorgungsamt einen Grad der Behinderung zugesprochen bekommen, profitieren auch steuerlich.

Steuerzahler, die vom Versorgungsamt einen Grad der Behinderung zugesprochen bekommen, profitieren auch steuerlich. Das Finanzamt zieht seit 2021 je nach Grund der Behinderung einen Behinderten-Pauschbetrag zwischen 384 Euro bis 7.200 Euro vom zu versteuernden Einkommen ab. Besonderheit: Das Versorgungsamt kann den Grad der Behinderung auch für die Vergangenheit feststellen, wenn ein besonderes Feststellungsinteresse besteht. Und ein solches Feststellungsinteresse besteht, wenn durch den Behinderte-Pauschbetrag in der Vergangenheit Steuerersparnisse winken.

Tipp: Das Finanzamt sollte darum gebeten werden, Auskunft zu erteilen, welche Steuerbescheide aus der Vergangenheit noch änderbar sind. Diese Bescheinigung ist dem Versorgungsamt vorzulegen. Stellt das Versorgungsamt für die vergangenen Jahre einen Grad der Behinderung fest, ist diese Feststellung wiederum dem Finanzamt vorzulegen. Das Finanzamt ändert dann die Altbescheide, berücksichtigt den Behinderten-Pauschbetrag und erstattet zu viel bezahlte Steuern.