Lohnsteuer-
erklärungs-
kopfschmerz?
Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belastung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

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Computerhardware und Software: Beruflichen Nutzungsumfang nachweisen

Für Computerhardware und Software, die eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer für berufliche Zwecke kaufen, winken steuerliche Vergünstigungen. Der Kaufpreis ist unabhängig von der Höhe stets im Jahr der Zahlung als Werbungskosten absetzbar. Hintergrund: Das Finanzamt hat für Computerhardware und Software im Jahr 2021 eine nur einjährige Nutzungsdauer eingeführt (BMF, Schreiben v. 2.2.2022, Az. IV C 3 - S 2190/21/10002 :025). Doch mit dem 100-prozentigen Werbungskostenabzug klappt es leider nicht immer. Schuld daran ist, dass keine Nachweise erbracht werden können, in welchem Umfang der PC oder das Notebook beruflich genutzt wurde. Ohne Nachweise unterstellen die Finanzämter meist eine private Mitbenutzung der Computerhardware von 50 Prozent und lassen so nur 50 Prozent des Kaufpreises zum Werbungskostenabzug zu.

Dagegen lohnt sich jedoch Gegenwehr. Am besten werden Aufzeichnungen für einen Dreimonatszeitraum geführt. Wird der PC in diesem Zeitraum zu mindestens 90 Prozent beruflich genutzt, winkt ein 100-prozentiger Werbungskostenabzug. 100 Prozent Werbungskosten sind auch denkbar, wenn dem Finanzamt nachgewiesen werden kann, dass für private Zwecke ein privater PC genutzt wird oder wenn der berufliche Laptop sich das ganz Jahr über am Arbeitsplatz in der Einrichtung des Arbeitgebers befunden hat.