Lohnsteuer-
erklärungs-
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Dienstwagenbesteuerung wegen Corona: Nachrechnen lohnt sich

 

 

Arbeitnehmer, die in 2020 einen Dienstwagen nutzen durften, wegen Corona aber viele Tage im Homeoffice arbeiten mussten, können möglicherweise Steuern sparen. Und zwar dann, wenn der Arbeitnehmer 2020 an maximal 180 Tagen zur Arbeit (im Fachjargon: Erste Tätigkeitsstätte) gefahren ist. Hintergrund: Ohne Fahrtenbuch ermittelt der Arbeitgeber für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte den vom Arbeitnehmer zu versteuernden geldwerten Vorteil nach der 0,03%-Regelung (Bruttolistenpreis des Dienstwagens x 0,03% x einfache Entfernung x 12 Monate).

Bei maximal 180 Fahrten pro Jahr kann der geldwerte Vorteil jedoch auch nach der so genannten 0,002%-Methode (bei Elektro-Dienstwagen sogar 0,001%-Methode möglich) ermittelt werden (Bruttolistenpreis des Dienstwagens x 0,002% x einfache Entfernung x Anzahl der Fahrten). Der geldwerte Vorteil fällig hier deutlich niedriger aus als der bisher vom Arbeitgeber versteuerte geldwerte Vorteil.

Steuertipp: Beantragen Sie beim Finanzamt die Reduzierung des Bruttoarbeitslohns, um die Differenz zwischen dem vom Arbeitgeber nach der 0,03%-Methode ermittelten geldwerten Vorteil und dem geldwerten Vorteil nach der 0,002%-Methode auszugleichen. Sie müssen dem Finanzamt jedoch plausible Aufzeichnungen zu den Tagen vorlegen, an denen Sie mit dem Dienstwagen zur ersten Tätigkeitsstätte gefahren sind.