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Diese Steueränderungen sind 2023 geplant

Die Bundesregierung versucht mit verschiedenen Gesetzen, die finanziellen Mehrbelastungen durch die gestiegenen Energiepreise und die mittlerweile zweistellige Inflationsrate durch Steuererleichterungen auszugleichen. Hier ein Schnellüberblick über die interessantesten Steueränderungen.

Homeoffice-Pauschale entfristet

Arbeitnehmer, die zu Hause am Küchentisch oder an der Arbeitsecke im Schlafzimmer arbeiten, profitieren in den Jahren 2020 bis 2022 von der Homeoffice-Pauschale. Fünf Euro Werbungskosten pro Tag, an dem ausschließlich zu Hause gearbeitet wird, maximal 600 Euro pro Jahr, gibt es. Geplant ist, dass es die Homeoffice-Pauschale auch in den Jahren ab 2023 dauerhaft geben soll.

Ausbildungsfreibetrag soll sich erhöhen

Der Ausbildungsfreibetrag für volljährige Kinder, für die Eltern noch einen Anspruch auf Kindergeld haben und die im Rahmen ihrer Ausbildung auswärts untergebracht sind, soll von derzeit 924 Euro auf 1.200 Euro im Jahr 2023 steigen.

Kapitalvermögen: Sparer-Pauschbetrag soll steigen

Auch Kapitalanleger können sich freuen. Ab 2023 soll der Sparer-Pauschbetrag, bis zu dessen Höhe keine Steuern auf Kapitalerträge anfallen, von derzeit 801 Euro/1.602 Euro (ledig/zusammenveranlagt) auf 1.000 Euro/2.000 Euro steigen.

Neuer Steuertarif gegen kalte Progression

Für 2023 wird nicht nur der Grundfreibetrag erhöht, sondern es werden auch die Steuertarife angepasst. Damit soll die kalte Progression deutlich abgemildert werden. Mit kalter Progression ist das Phänomen gemeint, dass nach einer Gehaltserhöhung wegen Steuerabzügen und Inflation kaum etwas übrigbleibt.

Natürlich werden wir im kommenden Jahr dann alles Mögliche dafür tun, dass unsere Mitglieder auch von diesen Änderungen maximal profitieren.