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Doppelbesteuerung von Renten: Was tun?

Alle Rentner, die seit 2005 in Ruhestand gegangen sind, sollten sich an aktuelle Musterprozesse anhängen, bei denen es um die Doppelbesteuerung von Renten geht. In diversen Artikeln wird folgende Faustformel aufgestellt: Bezog ein Rentner beispielsweise im Jahr 2018 erstmals Rente, stellt das Finanzamt 24 Prozent der Rente frei. Musste der Arbeitnehmer von den Einzahlungen in die Rentenkasse während des Arbeitslebens aber bereits 44 Prozent versteuern, kommt es zu einer Doppelbesteuerung von 20 Prozent.

Steuertipp: Rentner sollten sich mit einem Einspruch gegen Steuerbescheide wenden, in denen das Finanzamt Rentner besteuert, die ab 2005 in Rente gegangen sind. Mit Hinweis auf zwei Musterprozesse beim Bundesfinanzhof sollte bis zu einer Entscheidung ein Ruhen des Einspruchsverfahrens beantragt werden (FG Saarland, Az. 3 K 1072/20; Az. 3 V 1023/21; BFH, Az. X R 20/19; X R 33/19).

Es gibt durchaus auch kritische Meinungen, die entweder gar keine oder nur eine sehr geringe Doppelbesteuerung sehen. Wir raten also davon ab allzu hohe Erwartungen zu hegen. Es muss die gerichtliche Klärung abgewartet werden. Nur wenn man gegen die betreffenden Steuerbescheide Einspruch einlegt, profitiert man im Falle einer positiven Gerichtsentscheidung. Die Lohnsteuerhilfe Baden-Württemberg e.V. legt für ihre Mitglieder in diesen Fällen Einspruch ein.