Lohnsteuer-
erklärungs-
kopfschmerz?
Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belasung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

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Doppelte Haushaltsführung wegen Corona

In den Steuererklärungen 2020 und 2021 dürfte wegen der Corona-Krise bei der doppelten Haushaltsführung Unsicherheit herrschen. Hier die Antworten auf zwei häufig gestellte Fragen:

Frage 1: Profitiere ich vom Werbungskostenabzug im Rahmen der doppelten Haushaltsführung, wenn ich wegen der Corona-Krise die meiste Zeit des Jahres im Homeoffice in der Erstwohnung gearbeitet habe?

Antwort: Ja, denn die Anmietung der Zweitwohnung erfolgte aus beruflichen Gründen. So lange sich die erste Tätigkeitsstätte noch am Ort der Zweitwohnung befindet, steht dem Werbungskostenabzug für die Kosten der Zweitwohnung nichts im Weg. Wichtiger Hinweis: Wurde am Erstwohnsitz kein Arbeitszimmer genutzt, darf zusätzlich zu den Werbungskosten für die Zweitwohnung auch noch die Homeoffice-Pauschale in Höhe von bis zu 600 Euro abgezogen werden.

Frage 2: Ich habe wegen der Corona-Krise vorwiegend im Homeoffice in meiner Erstwohnung gearbeitet. Ich habe gehört, bei einer Unterbrechung der doppelten Haushaltsführung von mindestens vier Wochen kann ich danach erneut vom Werbungskostenabzug für Verpflegungsmehraufwendungen profitieren. Stimmt das?

Antwort: Leider nein. Denn die Verpflegungspauschale für drei Monate darf nur bei einer Unterbrechung der doppelten Haushaltsführung wegen Krankheit, Fortbildung oder Urlaub als Werbungskosten abgezogen werden.