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Drei effektive Last-Minute-Steuertipps zum Jahreswechsel 2022/2023

Inflationsausgleichsprämie statt Weihnachtsgeld

Hat ein Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Weihnachtsgeld und der Arbeitgeber möchte dieses Jahr eine Ausnahme machen und seinen Beschäftigten etwas spendieren? Dann sollten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit ihrem Arbeitgeber vereinbaren, dass er ihnen eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie nach § 3 Nr. 11c EStG überweist. Der Clou: Bei einer Prämie von bis zu 3.000 Euro fallen weder Steuern noch Sozialabgaben an.

Umwandlung des Weihnachtsgeldes in eine betriebliche Altersvorsorge

Wer es sich leisten kann, einen Teil seines Weihnachtsgeldes in Beiträge für eine Direktversicherung in Form einer Direktversicherung, einer Pensionskasse oder eines Pensionsfonds umzuwandeln, spart Steuern und Sozialabgaben. Im Jahr 2022 bleiben von den Beiträgen 6.768 Euro steuerfrei und 3.384 Euro sozialversicherungsfrei.

Trennung besser auf nächstes Jahr verschieben

Ist eine Ehe nicht mehr zu retten und die Trennung der Eheleute nur noch eine Frage der Zeit, sollte ausnahmsweise steuerlich agiert werden. Und das bedeutet: Die Trennung und der Umzug des Ehegatten sollte frühestens am 2. Januar 2023 erfolgen. Denn bestand die Ehe für einen einzigen Tag (also am 1. Januar 2023) genügt das, um für 2023 ein letztes Mal von der steuerlich günstigen Zusammenveranlagung zu profitieren.

Bei einigen Entscheidungen im Leben gibt es steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten mit spürbarer Auswirkung. Wir empfehlen hier möglichst eine steuerliche Beratung vorab. Bei einkommensteuerrechtlichen Themen stehen unsere Beratungsstellen Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären gerne - innerhalb der rechtlich möglichen Grenzen - mit Rat und Tat zur Seite.