Lohnsteuer-
erklärungs-
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Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belasung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

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Enormes Steuerrisiko bei Scheidung

 

 

Lässt sich ein Ehepaar scheiden und ein Ex-Ehegatte überlässt dem anderen Ex-Ehegatten seine Hälfte des gemeinsamen Eigenheims im Rahmen einer Unterhaltsvereinbarung, droht beim Verkauf der Immobilie ein enormes Steuerrisiko. Denn wird das Eigenheim in einem Zeitraum von zehn Jahren nach dem Kauf mit Gewinn verkauft, besteuert das Finanzamt den auf die Hälfte des Eigenheims des Unterhaltsverpflichteten entfallenden Veräußerungsgewinn als privates Veräußerungsgeschäft (§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 EStG). Begründung: Die Immobilie wurde vom Unterhaltsverpflichteten nicht zu eigenen Wohnzwecken genutzt (FG München, Urteil v. 11.3.2021, Az. 11 K 2405/19).

Gegenwehr: Die beste Möglichkeit, dieses Steuerrisiko zu umgehen, ist der Verkauf des Eigenheims mehr als zehn Jahre nach dem Kauf. Wer bereits in diese Steuerfalle getappt ist, sollte Einspruch gegen den nachteiligen Steuerbescheid einlegen mit Hinweis auf das zu diesem Thema anhängige Revisionsverfahren beim Bundesfinanzhof (BFH, Az. IX R 11/21).