Lohnsteuer-
erklärungs-
kopfschmerz?
Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belasung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

Das Kopfzerbrechen hat jetzt ein Ende.
Entspannen Sie sich,
wir kümmern uns darum.
Steuerauf-
schieberitis?
Steuererklärung...?
Das verschiebe ich auf morgen!
Kennen Sie das auch?

Aufschieben hat jetzt ein Ende –
überlassen Sie Ihre Steuererklärung uns!

Lehnen Sie sich zurück,
wir kümmern uns darum!
Nicht bangen!
Hol Dir den
Lohixperten
Bangen und Hoffen, dass auch alles
annerkannt wird?
Das müssen Sie jetzt nicht mehr,
denn wir haben über 50 Jahre
Erfahrung und Kompetenz.

Unsere Steuerprofis stehen Ihnen
mit Rat und Tat zur Seite.
Lassen Sie sich jetzt
von uns beraten.
Lohnsteuer-
erklärungs-
angst?
Steuererklärung...?
Das verschiebe ich auf morgen!
Kennen Sie das auch?

Aufschieben hat jetzt ein Ende –
überlassen Sie Ihre Steuererklärung uns!
Legen Sie die Füße hoch,
wir kümmern uns darum!

Erhaltungsaufwendungen eines Vermieters gehen bei Tod nicht verloren

 

 

Vermieter einer Immobilie haben bei Erhaltungsaufwendungen ein Wahlrecht. Entweder ziehen sie die Erhaltungsaufwendungen im Jahr der Zahlung steuerlich in voller Höhe als Werbungskosten ab oder sie beantragen in Anlage V die Verteilung der Erhaltungsaufwendungen auf fünf Jahre (§ 82b EStDV). Doch was passiert, wenn der Vermieter während dieses 5. Jahreszeitraums verstirbt?

Für das Finanzamt war die Sache klar. Die bis zum Tod nicht abgezogenen Erhaltungsaufwendungen fallen steuerlich ungenutzt unter den Tisch. Doch das ist falsch. Der Bundesfinanzhof stellte nun klar, dass die bei Tod des Vermieters noch nicht abgezogenen Erhaltungsaufwendungen im Todesjahr in voller Höhe als Werbungskosten abziehbar sind (BFH, Urteil v. 10.11.2020, Az. IX R 31/19; veröffentlicht am 22.4.2021).