Lohnsteuer-
erklärungs-
kopfschmerz?
Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belasung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

Das Kopfzerbrechen hat jetzt ein Ende.
Entspannen Sie sich,
wir kümmern uns darum.
Steuerauf-
schieberitis?
Steuererklärung...?
Das verschiebe ich auf morgen!
Kennen Sie das auch?

Aufschieben hat jetzt ein Ende –
überlassen Sie Ihre Steuererklärung uns!

Lehnen Sie sich zurück,
wir kümmern uns darum!
Nicht bangen!
Hol Dir den
Lohixperten
Bangen und Hoffen, dass auch alles
annerkannt wird?
Das müssen Sie jetzt nicht mehr,
denn wir haben über 50 Jahre
Erfahrung und Kompetenz.

Unsere Steuerprofis stehen Ihnen
mit Rat und Tat zur Seite.
Lassen Sie sich jetzt
von uns beraten.
Lohnsteuer-
erklärungs-
angst?
Steuererklärung...?
Das verschiebe ich auf morgen!
Kennen Sie das auch?

Aufschieben hat jetzt ein Ende –
überlassen Sie Ihre Steuererklärung uns!
Legen Sie die Füße hoch,
wir kümmern uns darum!

Gestaltungsüberlegung zum häuslichen Arbeitszimmer

Wer zu Hause ein häusliches Arbeitszimmer nutzt, weil er für Büroarbeiten keinen anderen Arbeitsplatz hat, kann bis 1.250 Euro im Jahr als Werbungskosten geltend machen. Dazu muss er jedoch jeden Cent der auf das Arbeitszimmer entfallenden Kosten nachweisen. Im Jahr 2023 plant die Bundesregierung eine Vereinfachung. Dann wird aus dem Höchstbetrag ein Pauschalbetrag. Das bedeutet im Klartext: Die 1.250 Euro Werbungskosten gibt es für jeden Arbeitnehmer, der die Voraussetzungen erfüllt. Kosten müssen keine nachgewiesen werden.

Wer Renovierungsarbeiten in seinem Arbeitszimmer plant, sollte diese Arbeiten möglicherweise besser noch im Jahr 2022 durchführen lassen und bezahlen. Andernfalls verschenkt man ansonsten Werbungskosten.

Beispiel: Die Arbeitszimmerkosten einer Arbeitnehmerin betragen im Jahr 2022 rund 600 Euro (anteilig für Strom, Gas, Wasser, Miete). Sie plant die Renovierung ihres Arbeitszimmers. Kosten rund 400 Euro. Folge: Renoviert sie noch 2022, darf sie insgesamt 1.000 Euro Werbungskosten geltend machen. Im Jahr 2023 dürfte sie ohne Nachweise 1.250 Euro Werbungskosten abziehen. Würde sie die Renovierung erst 2023 angehen und bezahlen, dürfte sie 2022 nur 600 Euro Werbungskosten geltend machen und im Jahr darauf wieder pauschal 1.250 Euro. Fazit: Bei Renovierung und Zahlung erst im Jahr 2023 werden also 400 Euro Werbungskosten verschenkt.