Lohnsteuer-
erklärungs-
kopfschmerz?
Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belasung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

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Steuerauf-
schieberitis?
Steuererklärung...?
Das verschiebe ich auf morgen!
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Grundfreibetrag und Arbeitnehmer-Pauschbetrag steigen

 

Gute Nachrichten für Steuerzahler. Im Jahressteuergesetz 2022, das bereits im Bundesrat genehmigt wurde, finden sich zwei rückwirkende Steueränderungen. Rückwirkend zum 1.1.2022 steigt der Grundfreibetrag von 9.984 Euro auf 10.347 Euro. Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.000 Euro, der einem Arbeitnehmer automatisch (also ohne Nachweise) als Werbungkostenabzug zusteht, klettert rückwirkend auf 1.200 Euro.

Besteht das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitgeber noch, der den Lohnsteuerabzug für die Monate Januar bis Mai vorgenommen hat, wird der Arbeitgeber die zu viel einbehaltene Lohnsteuer aufgrund dieser rückwirkenden Steueränderungen erstatten. Besteht das Arbeitsverhältnis nicht mehr, gibt es die zu viel bezahlte Steuer nur zurück, wenn der Arbeitnehmer nach Ablauf des Jahres 2022 eine Steuererklärung 2022 beim Finanzamt abgibt.