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Kindergeld: Zwei neue Urteile beachten

Credit: weedezign

Zum Thema Kindergeld werden beinahe monatlich neue Urteile gesprochen. Hier zwei ausgewählte Urteile, die Eltern unbedingt kennen sollten:

Urteil 1: Abgrenzung zwischen Erst- und Zweitausbildung

Eltern erhalten Kindergeld, solange ein Kind seinen 25. Geburtstag noch nicht gefeiert hat und sich in einer Ausbildung befindet oder studiert. Dieser Grundsatz gilt zumindest für das Erststudium. Wird eine Zweitausbildung absolviert (= Studium nach Ausbildung; zweite Ausbildung; zweites Studium; Ausbildung nach Studium), dann gibt es das Kindergeld nur, wenn das Kind keiner Erwerbstätigkeit nachgeht. In einem aktuellen Urteilsfall finden Eltern Abgrenzungsmerkmale zur Erst- und Zweitausbildung und vor allem, was alles zu einer Erstausbildung zählt (BFH, Urteil v. 7.4.2022, Az. III R 22/21). Das Urteil ist eine Pflichtlektüre für aller Eltern, die sich wegen dieser Thematik im Clinch mit der Familienkasse befinden.

Urteil 2: Termin beim Arbeitsamt vergessen – unschädlich

Kindergeld gibt es auch, wenn ein noch nicht 25 Jahre altes Kind seine Ausbildung abbricht und sich bei der Agentur für Arbeit als arbeitsuchend meldet. Verschläft das Kind einen Termin bei der Agentur für Arbeit oder ist es aus gesundheitlichen Gründen an der Wahrnehmung des Termins gehindert und die Agentur für Arbeit stellt die Arbeitssuche für das Kind ein, darf die Familienkasse nicht automatisch die Auszahlung des Kindergelds stoppen (FG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 16.5.2022, Az. 2 K 2067/20).