Lohnsteuer-
erklärungs-
kopfschmerz?
Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belasung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

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schieberitis?
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Das verschiebe ich auf morgen!
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Last-Minute-Steuertipps zum Jahreswechsel

 

 

Corona-Prämie: Signalisiert der Arbeitgeber, dass er seine Mitarbeiter 2021 mit einer Sonderzahlung belohnen möchte, sollte auf die Corona-Prämie hingewiesen werden. Diese Zahlung ist nach § 3 Nr. 11a EStG bis zu einem Betrag von 1.500 Euro steuerfrei. Ziert sich der Arbeitgeber, weil er die Vorschrift nicht gut kennt, sollte er auf die FAQ Steuern (Corona) unter www.bundesfinanzministerium.de hingewiesen werden. In diesen FAQ werden zahlreiche Praxisfragen zur Corona-Prämie beantwortet.

Versöhnungsversuch: Waren Ehegatten bereits vor dem 1. Januar 2021 getrennt, ist die Zusammenveranlagung für 2021 leider ausgeschlossen. Starten die beiden jedoch im Jahr 2021 einen einmonatigen Versöhnungsversuch mit Zusammenziehen, ist die Zusammenveranlagung für 2021 doch wieder möglich. Das gilt selbst dann, wenn dieser Versöhnungsversuch letztlich scheitert.

Steuererklärung 2017: Das Statistische Bundesamt hat für das Steuerjahr 2017 bekanntgegeben, dass rund zwölf Millionen Arbeitnehmer noch keine freiwillige Steuererklärung 2017 beim Finanzamt eingereicht haben. Und dass, obwohl eine durchschnittliche Steuererstattung von 1.051 Euro winkt. Die freiwillige Steuererklärung für 2017 kann noch bis zum 31.12.2021 ans Finanzamt übermittelt werden.