Lohnsteuer-
erklärungs-
kopfschmerz?
Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belasung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

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Mit 9-Euro-Ticket zur Arbeit: Trotzdem volle Entfernungspauschale?

Viele Arbeitnehmer profitieren in den Monaten Juni bis August bei der Fahrt zur ersten Tätigkeitsstätte von dem so genannten 9-Euro-Ticket im Personennahverkehr. Hier stellt sich in der Praxis die Frage, ob für diese drei Monate trotzdem die volle Entfernungspauschale bei Ermittlung der Werbungskosten geltend gemacht werden darf. Die Antwortet lautet eindeutig ja. Denn im Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 18.11.2021 (Az. IV C 5 - S 2351/20/10001:002) zur Entfernungspauschale findet sich der entscheidende Hinweis. Die Entfernungspauschale gilt verkehrsmittelunabhängig. Also selbst wenn ein Arbeitnehmer täglich mit dem Fahrrad 20 Kilometer zur Arbeit radelt, steht ihm für 230 Arbeitstage beim Werbungskostenabzug eine Entfernungspauschale von 1.380 Euro zu.

Selbst wenn für die Fahrt zur ersten Tätigkeitsstätte in den Monaten Juni bis August ein 9-Euro-Ticket verwendet wird, muss nach diesen Grundsätzen die volle Entfernungspauschale steuerlich abziehbar sein.