Lohnsteuer-
erklärungs-
kopfschmerz?
Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belasung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

Das Kopfzerbrechen hat jetzt ein Ende.
Entspannen Sie sich,
wir kümmern uns darum.
Steuerauf-
schieberitis?
Steuererklärung...?
Das verschiebe ich auf morgen!
Kennen Sie das auch?

Aufschieben hat jetzt ein Ende –
überlassen Sie Ihre Steuererklärung uns!

Lehnen Sie sich zurück,
wir kümmern uns darum!
Nicht bangen!
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Bangen und Hoffen, dass auch alles
annerkannt wird?
Das müssen Sie jetzt nicht mehr,
denn wir haben über 50 Jahre
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Unsere Steuerprofis stehen Ihnen
mit Rat und Tat zur Seite.
Lassen Sie sich jetzt
von uns beraten.
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erklärungs-
angst?
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Das verschiebe ich auf morgen!
Kennen Sie das auch?

Aufschieben hat jetzt ein Ende –
überlassen Sie Ihre Steuererklärung uns!
Legen Sie die Füße hoch,
wir kümmern uns darum!

Pflege-Pauschbetrag auch für pflegenden Ehegatten?

Ist Ihr Ehegatte pflegebedürftig und hilflos und sie haben ihn 2020 zusammen mit einem ambulanten Pflegedienst zu Hause gepflegt, steht Ihnen als Ehegatte im Jahr 2020 der Pflege-Pauschbetrag in Höhe von 924 Euro zu. Schaut man sich die „Anlage Außergewöhnliche Belastungen 2020“ an, könnte man auf die Idee kommen, dass einem Ehegatten, der seinen Partner mitpflegt, kein Pflege-Pauschbetrag zusteht. Das stimmt jedoch nicht. In den Zeilen 11 und 12 der Anlage ist einzutragen, wer wen gepflegt hat. Hat sich der Ehegatte die Pflege mit einem ambulanten Pflegedienst geteilt, muss er bei „Anzahl weiterer Pflegepersonen“ keine Eintragung vornehmen. Wichtigste Voraussetzung für den Pflege-Pauschbetrag: Der Ehegatte darf für seine Pflege kein Geld bekommen haben und es kann nachgewiesen werden, dass der pflegebedürftige Ehegatte 2020 hilflos war (auch bei Pflegegrad 4 und 5).