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Steueranrechnung für haushaltsnahe Dienstleistungen – zwei Musterprozesse

Credit: Sir_Oliver

Wer für Dienstleistungen in seinem Haushalt Zahlungen leistet, kann dafür in seiner Steuererklärung eine Steuerermäßigung für „haushaltsnahe Dienstleistungen“ beantragen. Das Finanzamt rechnet dann 20 Prozent der abgerechneten Arbeitsleistung, maximal 4.000 Euro pro Jahr auf die Steuerschuld an. Hier zwei interessante Musterprozesse zu dieser Thematik:

Aufwendungen für Hausnotrufsystem

Entstehen einem Steuerzahler Aufwendungen für ein Hausnotrufsystem, sollte er für die nicht von der Kranken- oder Pflegekasse erstatteten Kosten eine Steueranrechnung beantragen. Das Finanzamt lehnt das aktuell zwar ab. Doch nun muss der Bundesfinanzhof in einem Revisionsverfahren klären, wer Recht hat (BFH, Az. VI R 14/21).

Aufwendungen für Müllentsorgungs- und Abwassergebühren

Wer für Aufwendungen zur Müllentsorgung oder zum Abwasser die Steueranrechnung für haushaltsnahe Dienstleistungen beantragt, muss damit rechnen, dass das Finanzamt hier den Rotstift ansetzt. Begründung: Die maßgeblichen Leistungen finden hier nicht „im Haushalt“ statt. Ob es doch eine Steueranrechnung gibt, entscheidet nun der Bundesfinanzhof in einem Musterprozess (BFH, Az. VI R 8/22).