Lohnsteuer-
erklärungs-
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Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belastung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
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Unterbringungskosten in Wohngemeinschaft steuerlich absetzbar

Wer wegen Krankheit, Pflege oder Behinderung in ein Pflegeheim ziehen muss, kann die selbst getragenen Kosten als außergewöhnliche Belastung nach § 33 Abs. 1 Satz 1 EStG abziehen. Steuerzahler, die sich gegen ein Pflegeheim und für eine dem Landesrecht unterliegende betreute Wohngemeinschaft entscheiden, haben nun steuerlich dieselben Rechte. Bislang verweigerten die Finanzämter den Abzug steuersparender außergewöhnlicher Belastungen für diese Form der Betreuung. Doch der Bundesfinanzhof stellte nun klar, dass sich Heimkosten und Unterbringungskosten in einer betreuten Wohngemeinschaft steuerlich nicht unterscheiden (BFH, Urteil v. 10.8.2023, Az. VI R 40/20).

Kleiner Wermutstropfen: Wurde der bisherige Privathaushalt aufgegeben, zieht das Finanzamt eine Haushaltsersparnis von den selbst getragenen Kosten für das Heim bzw. für die betreute Wohngemeinschaft ab und nur der verbleibende Betrag ist als außergewöhnliche Belastung steuerlich absetzbar. Die Höhe der Haushaltsersparnis orientiert sich am jeweiligen Grundfreibetrag (2023: 10.908 Euro). Lebt ein Ehegatte im Heim oder in der Wohngemeinschaft und der andere nach wie vor im bisherigen Haushalt, darf das Finanzamt übrigens keine Haushaltsersparnis abziehen.

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