Lohnsteuer-
erklärungs-
kopfschmerz?
Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belasung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

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Steuerauf-
schieberitis?
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Unterhalt an Angehörige: Steuerlich clever planen

Wer Unterhaltszahlungen an unterhaltsberechtige Angehörige zahlt, kann diese Zahlungen im Jahr 2022 bis zu einem Höchstbetrag von 10.347 Euro als außergewöhnliche Belastung geltend machen (§ 33a Abs. 1 EStG). Doch aufgepasst: Wird ein Einmalbetrag geleistet, gilt die Zahlung grundsätzlich nur zur Bestreitung des Lebensunterhalts für die nächsten Monate. Ein Rückbezug auf Monate vor der Zahlung ist nicht möglich.

Beispiel: Zahlung von 5.000 Euro an dem im Ausland lebenden Vater im Dezember 2022 (Ländergruppe 1, voller Abzug). Folge: In diesem Fall darf nur 1/12 des Höchstbetrags, also nur 862 Euro als außergewöhnliche Belastung abgezogen werden. Der Abzug des Restbetrags im Jahr 2023 ist nicht zulässig (BMF, Schreiben v. 6.4.2022, Az. IV C 8 – S 2285/19/10002:001; Rz. 26 ff.).

Lohi-Tipp: Diese strenge Regelung gilt nicht, wenn die Unterhaltszahlung an einem im Ausland lebenden Ehegatten gezahlt wird (BMF, Schreiben v. 6.4.2022, Rz. 29).

Bitte sprechen Sie daher Ihre Beraterin bzw. Ihren Berater bei der LohiBW vor der Unterstützung Ihrer Angehörigen an, um die richtige Vorgehensweise festzulegen und Ihnen so den größtmöglichen Steuervorteil zu sichern.