Lohnsteuer-
erklärungs-
kopfschmerz?
Werbungskosten, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belasung und dazu
noch verschiedene Formulare –
da kann einem schon mal der Kopf
brummen

Das Kopfzerbrechen hat jetzt ein Ende.
Entspannen Sie sich,
wir kümmern uns darum.
Steuerauf-
schieberitis?
Steuererklärung...?
Das verschiebe ich auf morgen!
Kennen Sie das auch?

Aufschieben hat jetzt ein Ende –
überlassen Sie Ihre Steuererklärung uns!

Lehnen Sie sich zurück,
wir kümmern uns darum!
Nicht bangen!
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Bangen und Hoffen, dass auch alles
annerkannt wird?
Das müssen Sie jetzt nicht mehr,
denn wir haben über 50 Jahre
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Unsere Steuerprofis stehen Ihnen
mit Rat und Tat zur Seite.
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von uns beraten.
Lohnsteuer-
erklärungs-
angst?
Steuererklärung...?
Das verschiebe ich auf morgen!
Kennen Sie das auch?

Aufschieben hat jetzt ein Ende –
überlassen Sie Ihre Steuererklärung uns!
Legen Sie die Füße hoch,
wir kümmern uns darum!

Werbungskosten für Jahresticket für öffentliche Verkehrsmittel?

Hat sich eine Arbeitnehmerin bzw. ein Arbeitnehmer Anfang 2020 ein Jahresticket für öffentliche Verkehrsmittel gekauft, um damit 2020 zwischen Wohnung und Arbeitsplatz (Fachjargon: erste Tätigkeitsstätte) pendeln zu können? Dann stellt sich in der Praxis die Frage, ob die Kosten dafür als Werbungskosten absetzbar sind, wenn 2020 die meiste Zeit im Homeoffice gearbeitet wurde. Gute Nachricht: Ja, und zwar immer dann, wenn die tatsächlichen Kosten für das Jahresticket über der abziehbaren Entfernungspauschale für das Jahr 2020 liegen. Das Finanzamt darf die tatsächlichen Ticketkosten nicht anteilig um eine unterstellte Privatnutzung kürzen (FinMin Thüringen und BMF, FAQ „Corona“ Steuern).